Der Film gewährt uns einen Einblick in die Welt der Karten-Glücksspiele der 60-er Jahre in Amerika: der Film beginnt mit einer großen Kartenschlacht ( in der wie in früheren Western beim Verdacht des Betruges auch gleich das Messer gezogen wird …) , nach vilen weiteren Kartenpartien ist später auch ein Hahneduell in den Film eingebaut.
Die Kurzgeschichte des Films: Der Junge (Steve McQueen) ist ein aufstrebeneder Kartenspieler und nachdem er erfährt, dass sich der seit Jahren ungekrönte Pokerkönig und wohl bester Stud Player in der Stadt befindet, beschliesst er gegen ihn anzutreten und zu gewinnen. In der ersten Hälfte des Films geht es um die Vorbereitung auf das große Spiel, in der zweiten Hälfte um das Spiel, dass Stunden dauert, um herauszufinden, wer der Bessere von beiden ist.
Im Film spielt man übrigens Five-Card Stud, noch dazu in „open stakes”, d.h. nicht unbedingt nur das Geld spielt, welches die Spieler auf den Tisch gelegt haben! Interessant ist, dass in einer Ausgabe des Card Player Magazin steht, dass die Chance, dass sich zwei solche Hände wie im Spiel des Filmes treffen weniger als 45 Millionen :1 war. Großartige Darsteller und Stimmung des Filmes lassen den manchmal etwas langweiligen Filmfluss vergessen. Eins ist aber sicher: Der Film ist Pflicht für jeden Pokerspieler!
Weitere Fimtipps:
Rounders (1998) The Sting (1973)
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